Bunt und laut ins neue Jahr

Vest Zwei emotionale Ereignisse, die zu den Höhepunkten des Jahres gehören, stehen unmittelbar bevor: Weihnachten und eine Woche später der Übergang ins neue Jahr. Letzteres wird licht- und lautstark gefeiert und gerne auch durch persönliche Eingriffe variiert. Doch beim Abbrennen eines Feuerwerks ist Vorsicht geboten. Die Württembergische Versicherung, rät zur Beachtung einiger Regeln.

Eine beliebte Tradition zu Silvester ist das Zünden von Raketen, bengalischen Feuern oder Feuerwerks-Batterien, die den Himmel im Sekundentakt aufleuchten lassen. Aber „verschossene“ Feuerwerkskörper sorgen durch Schäden an Haustüren, kaputte Autos oder sogar Körperverletzungen für viele Versicherungsfälle. Trotz sachgerechter Handhabung lässt sich nicht ausschließen, dass Feuerwerkskörper von der Flugbahn abweichen oder versehentlich quer fliegen. Auch in der Silvesternacht gilt das Verursacherprinzip: Wer jemanden mit einem Feuerwerkskörper schädigt, haftet für die Folgen in vollem Umfang.

Eine Privat-Haftpflichtversicherung hilft, die finanziellen Folgen eines Unglücks in Grenzen zu halten.

Auf folgende Punkte sollte geachtet werden:

- Feuerwerk ausschließlich im Handel kaufen – selbstgebaute oder importierte Silvesterböller, die in Deutschland verboten sind, dürfen nicht angezündet werden.

- Feuerwerkskörper immer mit ausreichend Abstand zu Personen, Hauswänden usw. anzünden.

- Auf sicheren Stand der Raketen achten.

- Niemals auf Menschen, Tiere oder Gegenstände zielen.

- Leicht brennbare Gegenstände aus der Umgebung entfernen.

- Silvesterfeuerwerk Klasse II (Raketen, Sonnenräder und Feuerwerks-Batterien) darf laut Gesetz nur an Personen ab 18 Jahren verkauft und auch nur von diesen entzündet werden.

Silvesterfeuerwerk darf ausschließlich zwischen dem 31. Dezember, 0.00 Uhr, und dem 1. Januar, 24.00 Uhr, abgebrannt werden.

Samstag, 22. Dezember 2018, 15:05 • Verfasst in Vest

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