Das war die Woche in Dorsten
Fast 100.000 Euro hat Dorsten durch den Verkauf von alten Pflastersteinen kassiert. Sie hatten die Ladestraße am des Hervester Güterbahnhofs gefestigt. Macht zwei bis drei Euro pro Stein. Die alten Laternen wurden allerdings zum Schrottwert entsorgt und stehen als private Garten-Dekoration nicht mehr zur Verfügung.
Familienfest in Holsterhausen
Zum vierten Familienfest laden Holsterhausens Kaufleute und Vereine am Sonntag, 5. September, ein. Die Freiheitsstraße wird dafür ab 10 Uhr in eine bunte Meile umgewandelt, auf der Geschäftsläute und auswärtige Händler ihre Stände aufbauen. Um 11 Uhr lockt ein Bayrischer Führschoppen. Die Geschäfte sind bis 18 Uhr geöffnet.
Kein gutes Geschäft
Viel Geld kann man auf keinen Fall mit eigenen Stadtwerken verdienen, das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das die Stadt zum Thema Strom erstellen ließ. Es ist sogar zweifelhaft, ob sich das ganze Risiko überhaupt finanziell lohnt. Bislang ist das Gutachten nicht öffentlich.
Schöner Reibach
Einen Überschuss von 685.000 Euro konnte die städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft Windor im vergangenen Jahr erwirtschaften. Das Geld bleibt in der Firma: Zur Steigerung des Eigenkapitals (von 20 auf 26 Prozent).
Sonderstempel
Einen Sonderstempel zur Dorstener Local-Heroes-Woche (5. bis 11. September) legt die Post auf. Zu sehen ist Schloss Lembeck. Den sechseckigen Stempel gibt es einen Monat lang bei der Deutschen Post, Sonderstempelstelle, Niederlassung Brief, 53253 Bonn.
Willkommenes Geschenk
Eine neuwertige Ladeneinrichtung hat die Kleiderkammer am Duvenkamp erhalten. Sie ist das Geschenk einer Geschäftsfrau aus Borken, die einen Teil der Ladeneinrichtung wegen Geschäftsaufgabe an den Sozialdienst katholischer Frauen gab.
650 i-Männchen am Start
Mehr als 650 i-Dötzchen gingen am Dienstag in 16 Dorstener Grundschulen an den Start.
Schutzraum für Kinder
„Notinseln“ führen der Kinderschutzbund und die Awo für Kinder in Dorsten ein. Dabei stellen sich Geschäfte zur Verfügung, um Kindern bei kleinen Nöten oder auch handfesten Gefahren Schutzraum zu bieten. Die Geschäfte werden mit einem Logo gekennzeichnet, Mitarbeiter bekommen konkrete Handlungsanweisungen.
Schulwechsel
Helmut Martin Berg, elf Jahre lang Leiter der Dietrich-Bonhoeffer-Hauptschule, ist zur Gesamtschule Dortmund-Gartenstadt gewechselt und ist dort Vize-Schulleiter.
Stadt gewinnt Streit
Der Streit um das Freizeitbad Atlantis hat mal wieder ein Urteil zu Gunsten der Stadt gebracht. Der Insolvenzverwalter des früheren Investors hatte auf Herausgabe des beweglichen Vermögens in Höhe von einer halben Million Euro geklagt. Das wurde nun in erster Instanz bis auf einen Betrag von 5000 Euro abgewiesen.
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